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Zeit zu haben, das ist Urlaub, das ist Seeboden am Millstätter See.

Seeboden – so war es, so ist es, so wird es immer sein: abwechslungsreich, spannend und trotzdem ruhig.

Abwechslungsreich: die Landschaft, die Leute, die Kultur
Spannend: die Veranstaltungen, der Sport, die Kunst
Ruhig: die Unterkünfte, die Parkanlagen, Berge und Wälder

Und dennoch: Irgendwie ist alles kombinierbar. Es ist wie die Ruhe vor dem Sturm. Zuerst reisen wir an, checken ein im Hotel, vergessen die Strapazen. Der Parkplatz wird bereitgestellt, das Gepäck verstaut, wir haben Zeit – Zeit für uns.

Raus aus den Klamotten, rein in die Freizeitkleidung und erst mal ein Häppchen essen, ein wenig an der Matratze horchen und dann ab auf Erkundungstour. Frau und Kinder sind dabei – fein. Aber alle wollen etwas anderes – nicht so fein und doch egal. Wir machen gemeinsam, was zu machen uns gemeinsam wichtig ist: meine Frau, die Kinder und ich. Und wollen wir mal alleine sein, meine Frau und ich, dann bleiben die Kinder im Hotel – abends vielleicht oder manchmal auch am Tage. Gut behütet, wissen wir, werden sie hier ganz gewiss. Das macht uns frei, das gibt uns Ruhe, das ist das, was wir so lieben.

Oft kommt es nicht vor, dass Kinder zuhause bleiben

Sie wollen mit, sie drängen raus – raus zum Spielplatz, in die Parkanlagen, ans Wasser, zum Strand.

Da können sie spielen, da haben sie Spaß. Und wir? Wir haben endlich Zeit, all das gemeinsam zu genießen.  Anfang August heißt es dann: ab auf die Burg Sommeregg zu den Ritterspielen. Die Kinder schreien, die Kinder kreischen – vor Vergnügen, vor lauter Spaß. Was wir die nächsten Tage tun? Das entscheiden wir besser, wenn’s so weit ist. Vielleicht eine Tour mit dem Wanderbus zu den schönsten Plätzen auf der Millstätter Alm. Vielleicht ins Bonsaimuseum, was meine Frau mal zum Kreischen brächte, oder einfach nur Sport betreiben. Die Angebote sind umfangreich – im Winter wie im Sommer. Deshalb kommen wir zur Schisaison wieder, auch, wenn wir mit den Kindern nur zum Rodeln gehen. Diese Vielfalt macht Seeboden nicht nur zum Tor des Millstätter Sees, sondern zum Tor unserer Herzen.